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Herzinfarkt-Vorbeugung:
die empfohlene medikamentöse Senkung erhöhter Homozystein-Blutwerte
durch die Einnahme von Folsäure und den Vitaminen B6 und B12
vermindert bei Frauen ein bereits erhöhtes Herzinfarkt-Risiko
nicht. mehr
Abnehmen
bei Übergewicht: Zahlreiche Diäten
werden angeboten wenn es um die Gewichtsreduktion geht. Deren
Effizienz ist aber umstritten und vor allem die Auswirkungen
der Diäten auf die Gesundheit machen vielen Übergewichtigen
Sorge. In diesem
Zusammenhang wurden nun in dieser im angesehenen New England
Journal of Medicine veröffentlichten Studie 322 mittelgradig
übergewichtige Personen über zwei Jahre regelmäßig untersucht.
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Herzinfarktrisiko
ist bei Vitamin-D-Mangel deutlich erhöht: an
der Health
Professionals Follow-up Study nahmen 18225 Männer teil. Die
Analyse der Vitamin D-Blutwerte zeigte, dass es auch nach
Berücksichtigung anderer Risikofaktoren für Herzinfarkt eine
enge Verbindung zwischen dem Vitamin-Blutspiegel und
dem Herzinfarktrisiko gibt.
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Cholesterin-Panik:
mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko
offenbar nicht. Bei besonders gesundheitsbewussten Menschen
gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche "Cholesterin-Schleuder"
und werden daher von diesen völlig aus der Diät verbannt.
Dabei scheint es sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme
zu handeln, die möglicherweise nur bei Zuckerkranken Sinn
macht. mehr
Obst
ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten
können eventuell sogar das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien
wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit
von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit
dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark
und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American
Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese
weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen
basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.
(Bild Pixelquelle.de)
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Herzinfarkt
Prophylaxe: Ist
Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) doch nicht für die Herzinfarkt-Vorbeugung
geeignet? In den Jahren 2000-2003 erlitten in Finnland
33.309 Personen einem ersten Herzinfarkt. Jetzt zeigt eine
wissenschaftliche Analyse dieser Patientengruppe, dass die
Einnahme von Medikamenten, die wie das Aspirin zur Gruppe
der nicht-steroidalen Antirheumatika (= NSAR) gehören, wider
Erwarten nicht vor Herzinfarkten schützt.
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Jeder
Kontakt zu Tabakrauch erhöht das Herzinfarktrisiko
Eine weltweit in 52 Ländern durchgeführte Studie erbrachte
den Beweis dafür, daß jeder Kontakt mit Tabakrauch das Risiko
für Herzinfarkte stark erhöht. Das gilt beispielsweise auch
für die Nutzung von Wasserpfeifen sowie für Passivrauchen.
Die Wissenschaftler konnten beweisen, daß das Herzinfarktrisiko
direkt abhängig ist von der Zahl der täglich gerauchten Zigaretten.
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Herzinfarkt Prophylaxe:
Überlegungen zur Statistik in der Heart Protection Study (HPS)
- Nachrechnen ist angezeigt !
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Herzinfarkt Prophylaxe und
Statine: Zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Cholesterinsenkern
in der kardialen Prävention und über den Umgang mit Zahlen
in den großen Lipidstudien.
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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zu den aktuellen Ausgaben
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Sonstige
Nachrichten
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Wer
akut einen Herzinfarkt erleidet, sieht sich oft mit
der Frage konfrontiert Wie finde ich die
beste für mich geeignete Klinik?.
Die Antwort fällt nicht leicht, da es in
Deutschland keine offiziellen Leistungsvergleiche
gibt, die sich leicht praktisch nutzen lassen. Das ärztliche Standesrecht verbietet
viele Formen der Werbung und verhindert so jegliche
Transparenz.
Das im Spiegel Verlag erscheinende
manager magazin hat daher eine online
Datenbank der besten Kliniken zusammengestellt,
die für die Behandlung der genannten Krankheitsgruppen
besonders gut geeignet sind.
Die
detaillierte Analyse und weitere Hintergründe
zu der Exklusiv-Studie wurde im manager magazin
(Ausgabe 2/2003 und Ausgabe 3/2003) veröffentlicht.
Über 200 kardiologische, kardiochirurgische
und onkologische Abteilungen, wurden von Betriebsärzten
und Patienten-Organisationen, von neutralen
Experten und Forschungsinstitutionen, von anderen
Studien und einer privaten Krankenversicherung
empfohlen.
Für alle genannten Kliniken
- so das manager magazin - gilt: Sie
bieten exzellente Medizin, ihre Betreuung genießt
- auch unter Patienten - den besten Ruf.
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Dr. med. Jochen
Kubitschek ,
Chefredakteur Info-Netzwerk Medizin 2000
LaHave Media Services Ltd.
Die antioxydativ wirkenden Vitamine A und E können
Herzerkrankungen doch nicht verhindern
Die angesehene Medizin-Fachzeitung The Lancet
räumt jetzt mit einem weiteren weit verbreiteten Vorurteil
auf, das besagte, dass die antioxydativ wirkenden Vitamine A
und E die Entwicklung einer Arteriosklerose verlangsamen und
so der Entstehung von Herzinfarkten vorbeugen.
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Herzkrank durch Vitamin
D-Mangel?
Wissenschaftler der Universität Bonn haben in
Kooperation mit dem Herzzentrum Bad Oeynhausen nach den
Ursachen der Herzinsuffizienz gefahndet. Sie fanden
"deutliche Hinweise", dass eine Unterversorgung mit Vitamin
D zur Entstehung der Krankheit beiträgt.
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Kunstherz
Jarvik 2000 erfolgreich in Deutschland implantiert.
An der Uni-Klinik Freiburg wurde einem 59jährigen Mann
das lebensrettende Kunstherz eingepflanzt.
Die mechanische Pumphilfe ist nicht zur kurzfristigen
Zeitüberbrückung bis zur Herztransplantation gedacht,
sondern soll eine lebenslange Dauerlösung darstellen.
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Diskussionspapier zu
„a strategy to reduce cardiovascular disease by
more than 80%“ aus dem BMJ vom 28.Juni 2003
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Erster Herzstimulator mit
von außen aufladbarem Akku implantiert
Den weltweit ersten Herstimulator mit einem Akku, der
per Induktion von außen wieder aufladbar ist, haben die Ärzte
der RUB-Klinik für Kardiologie in den BG-Kliniken Bergmannsheil
am 24. März 2004 im Rahmen einer internationalen Studie implantiert.
Die Patienten schlüpfen alle zwei Wochen für zwei Stunden
in eine Ladejacke. Weitere Studienteilnehmer werden noch gesucht.
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Herzinfarkt Vorbeugung:
Eine aus verschiedenen Wirkstoffen zusammengesetzte "Polypill"
könnte nach Meinung hochrangiger medizinischer Experten
die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle um über 80% vermindern.
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