Aktuelle Informationen
zum Thema Herz-Kreislauferkrankungen
Integrative
Medizin:
Biologischer Bypass - Hoffnung für Herz-
und Gefäßkranke.
Neues
Heilverfahren lässt ohne riskante Operation
biologische
Bypässe wachsen. Erkrankungen
der Blutgefäße wie Arterienverkalkungen
gehören zu den häufigsten Zivilisationsleiden. Die
Folgen sind
Herzinfarkte, Schlaganfälle oder
Beinamputationen.
Ab sofort
wird das neue und nebenworkungsarme Verfahren auch
außerhalb der Berliner
Uni-Klinik Charite
angeboten.mehr
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Cholesterin-Panik:
mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko
offenbar nicht. Bei besonders gesundheitsbewussten
Menschen gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche
"Cholesterin-Schleuder" und werden daher von diesen
völlig aus der Diät verbannt. Dabei scheint es sich aber
um eine übertriebene Schutz-Maßnahme zu handeln, die möglicherweise
nur bei Zuckerkranken Sinn macht.
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Obst
ist nicht durch Tabletten zu ersetzen:
Multivitamin-Tabletten
können eventuell sogar das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien
wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden
weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen
mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark
und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the
American Medical Association (JAMA) publizierte Studie ,
dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten
Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz
im Gegenteil.
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Herzinfarkt Prophylaxe:
Ist
Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) doch nicht für die Herzinfarkt-Vorbeugung
geeignet? In den Jahren 2000-2003 erlitten in Finnland
33.309 Personen einem ersten Herzinfarkt. Jetzt zeigt eine
wissenschaftliche Analyse dieser Patientengruppe, dass die
Einnahme von Medikamenten, die wie das Aspirin zur
Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (= NSAR) gehören,
wider Erwarten nicht vor Herzinfarkten schützt.
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Jeder Kontakt zu Tabakrauch
erhöht das Herzinfarktrisiko
Eine weltweit in 52 Ländern durchgeführte Studie erbrachte
den Beweis dafür, daß jeder Kontakt mit Tabakrauch das Risiko
für Herzinfarkte stark erhöht. Das gilt beispielsweise auch
für die Nutzung von Wasserpfeifen sowie für Passivrauchen.
Die Wissenschaftler konnten beweisen, daß das Herzinfarktrisiko
direkt abhängig ist von der Zahl der täglich gerauchten
Zigaretten.
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Herzinfarkt Prophylaxe: Überlegungen
zur Statistik in der Heart Protection Study (HPS) - Nachrechnen
ist angezeigt !
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Herzinfarkt Prophylaxe
und
Statine: Zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Cholesterinsenkern
in der kardialen Prävention und über den Umgang mit Zahlen
in den großen Lipidstudien.
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Diskussionspapier
zu „a
strategy to reduce cardiovascular disease by more than 80%“
aus dem BMJ vom 28.Juni 2003
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Erster Herzstimulator mit von außen
aufladbarem Akku implantiert
Den weltweit ersten Herstimulator mit einem Akku, der
per Induktion von außen wieder aufladbar ist, haben die
Ärzte der RUB-Klinik für Kardiologie in den BG-Kliniken
Bergmannsheil am 24. März 2004 im Rahmen einer internationalen
Studie implantiert. Die Patienten schlüpfen alle zwei Wochen
für zwei Stunden in eine Ladejacke. Weitere Studienteilnehmer
werden noch gesucht.
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Wie finde ich die beste für mich
geeignete Klinik
Wer
akut einen Herzinfarkt erleidet, sieht sich
oft mit der Frage konfrontiert Wie finde
ich die beste für mich geeignete Klinik?.
Die Antwort fällt nicht leicht, da es
in Deutschland keine offiziellen Leistungsvergleiche
gibt, die sich leicht praktisch nutzen lassen.
Das ärztliche Standesrecht verbietet
viele Formen der Werbung und verhindert so
jegliche Transparenz.
Das im Spiegel Verlag erscheinende manager
magazin hat daher eine online Datenbank
der besten Kliniken zusammengestellt, die
für die Behandlung der genannten Krankheitsgruppen
besonders gut geeignet sind.
Die detaillierte Analyse
und weitere Hintergründe zu der Exklusiv-Studie
wurde im manager magazin (Ausgabe 2/2003
und Ausgabe 3/2003) veröffentlicht. Über
200 kardiologische, kardiochirurgische und
onkologische Abteilungen, wurden von Betriebsärzten
und Patienten-Organisationen, von neutralen
Experten und Forschungsinstitutionen, von
anderen Studien und einer privaten Krankenversicherung
empfohlen.
Für alle genannten Kliniken - so das
manager magazin - gilt: Sie bieten
exzellente Medizin, ihre Betreuung genießt
- auch unter Patienten - den besten Ruf.
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Dr.
med. Jochen Kubitschek ,
Chefredakteur Info-Netzwerk Medizin 2000
LaHave Media Services Ltd.
Die antioxydativ wirkenden
Vitamine A und E können
Herzerkrankungen doch nicht verhindern
Die angesehene Medizin-Fachzeitung The Lancet
räumt jetzt mit einem weiteren weit verbreiteten Vorurteil
auf, das besagte, dass die antioxydativ wirkenden Vitamine
A und E die Entwicklung einer Arteriosklerose verlangsamen
und so der Entstehung von Herzinfarkten vorbeugen.mehr
Herzkrank durch
Vitamin D-Mangel?
Wissenschaftler der Universität Bonn haben in Kooperation
mit dem Herzzentrum Bad Oeynhausen nach den Ursachen der
Herzinsuffizienz gefahndet. Sie fanden "deutliche Hinweise",
dass eine Unterversorgung mit Vitamin D zur Entstehung der
Krankheit beiträgt.mehr
Kunstherz Jarvik 2000 erfolgreich
in Deutschland implantiert.
An der Uni-Klinik Freiburg wurde einem 59jährigen Mann
das lebensrettende Kunstherz eingepflanzt.
Die mechanische Pumphilfe ist nicht zur kurzfristigen Zeitüberbrückung
bis zur Herztransplantation gedacht, sondern soll eine lebenslange
Dauerlösung darstellen.
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Herzinfarkt Vorbeugung:
Eine aus verschiedenen Wirkstoffen zusammengesetzte
"Polypill" könnte nach Meinung hochrangiger medizinischer
Experten die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle
um über 80% vermindern.
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