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Herzinfarkt-Prophylaxe.
Patienten die aufgrund eins akuten
Koronarsyndroms (KHK) stationär aufgenommen
werden, tragen das gleiche Sterbe-Risiko
wie überlebende Herzinfarktpatienten.(1)
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Diabetes Prophylaxe mit
Ramipril.
Bei Risikopatienten bei denen pathologisch
veränderte Nüchtern-Blutzucker- oder
Glukose-Toleranzwerte gefunden werden, kann
durch die Langzeitgabe des ACE-Hemmers Ramipril
weder der Ausbruch einer Zuckerkrankheit
verhindert noch das Sterberisiko gesenkt werden.
Allerdings fördert dieses Medikament die
Rückkehr zu normalen Blutzuckerwerten (Normoglykämie).
(2)
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"Pill in the Pocket":
ein neues Konzept beim Vorhofflimmern
Rund 800.000 Menschen leiden in Deutschland
an Vorhofflimmern. Damit ist Vorhofflimmern
die häufigste Herzrhythmusstörung. In
den letzten Jahren sind in der Behandlung
dieser Rhythmusstörung große Fortschritte
erzielt worden. (3)
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Herzrhythmusstörungen: Die wichtigsten Fragen an Professor
Dr. med. Thomas Meinertz. (4) mehr
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Herzbericht 2005 zur
Herzchirurgie: Flächendeckende Versorgung,
Zunahme komplexer Operationen.
Entsprechend dem Trend der vergangenen Jahre
konsolidieren sich in Deutschland die
herzchirurgischen Leistungen auch weiterhin
auf einem hohen Niveau. (5)
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Deutscher Herzbericht
2005: Bessere Versorgung, höhere
Überlebensrate,weniger Todesfälle und
sinkende Krankheitskosten
Während bei den
Herz-Kreislauf-Krankheiten die Zahl der
stationären Patienten, die Zahl der
Gestorbenen und die Krankheitskosten
gesunken sind, haben die diagnostischen
Leistungen weiter zugenommen. (6)
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