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Ausgabe Oktober 2006

 

Invasiv kontra konservativ: Bei ausgewählten, unter einem akuten koronaren Syndrom leidenden Patienten konnte in der FRISC-II -Studie die Überlegenheit einer frühen invasiven Behandlung (Koronarangiografie und eventuelle Ballondilatation) im Vergleich zu einer abwartend "konservativen" medikamentösen Therapie  nachgewiesen werden. Sowohl die 5-Jahres-Mortalität, als auch die Häufigkeit von Herzinfarkten war in der invasiv therapierten Patientengruppe deutlich niedriger. (1)  mehr

 

Walnüsse besser als Olivenöl: Werden ungesunde gesättigte Fette in der Ernährung  - zumindest teilweise - durch rohe Walnüsse ersetzt, so fördert dies die Elastizität der Arterien und beugt auf diese Weise Schlaganfällen und Herzinfarkten vor.(2) mehr

 

Fischöl und gesunde Ernährung: Der regelmäßige Konsum von Fischen die reich an n-3-Fettsäuren sind reduziert das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben um 36% und das allgemeine Sterberisiko um 17%.(3) mehr

 

Aktuelle Herzkatheter-Techniken in Mannheim: Für die Untersuchung und Therapie von Herzrhythmusstörungen stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, insbesondere die so genannte Katheterablation (Katheter-Verödungstherapie). Unter anderem steht eine neu entwickelte Robotertechnologie zur Verfügung , mit der eine Katheterablation ferngesteuert durchgeführt werden kann (4) mehr

 

Kardiologen warnen: Herzinfarkt beginnt im Kindesalter - deutsche Kids leben gefährlich.  Die Basis für einen späteren Herzinfarkt wird bereits im Kindesalter gelegt (5) mehr

 

Deutsche Studie: Dicke Bäuche leben gefährlich: Das Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre einen Herzinfarkt zu erleiden, steigt mit dem Taillenumfang an. Männer mit einem Taillenumfang ab 102 Zentimeter haben durchschnittlich ein 1,8 fach höheres Herzinfarktrisiko als Männer mit einem Taillenumfang von unter 88 Zentimetern.(6) mehr

 

 

 

 

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