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Invasiv kontra
konservativ: Bei ausgewählten, unter einem
akuten koronaren Syndrom leidenden Patienten
konnte in der FRISC-II -Studie die Überlegenheit
einer frühen invasiven Behandlung (Koronarangiografie
und eventuelle Ballondilatation) im Vergleich zu
einer abwartend "konservativen" medikamentösen
Therapie nachgewiesen werden. Sowohl die
5-Jahres-Mortalität, als auch die Häufigkeit von
Herzinfarkten war in der invasiv therapierten
Patientengruppe deutlich niedriger. (1)
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Walnüsse besser als
Olivenöl: Werden ungesunde gesättigte Fette
in der Ernährung - zumindest teilweise -
durch rohe Walnüsse ersetzt, so fördert dies die
Elastizität der Arterien und beugt auf diese
Weise Schlaganfällen und Herzinfarkten vor.(2)
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Fischöl und gesunde
Ernährung: Der regelmäßige Konsum von
Fischen die reich an n-3-Fettsäuren sind
reduziert das Risiko an einem Herzinfarkt zu
sterben um 36% und das allgemeine
Sterberisiko um 17%.(3)
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Aktuelle
Herzkatheter-Techniken in Mannheim: Für die
Untersuchung und
Therapie von Herzrhythmusstörungen stehen
verschiedene Methoden zur
Verfügung, insbesondere die so genannte Katheterablation (Katheter-Verödungstherapie). Unter anderem
steht eine neu
entwickelte Robotertechnologie zur
Verfügung , mit der eine Katheterablation
ferngesteuert durchgeführt werden kann (4)
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Kardiologen warnen:
Herzinfarkt beginnt im Kindesalter -
deutsche Kids leben gefährlich.
Die Basis für einen späteren Herzinfarkt
wird bereits im Kindesalter gelegt (5)
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Deutsche Studie: Dicke
Bäuche leben gefährlich:
Das Risiko,
innerhalb der nächsten zehn Jahre einen
Herzinfarkt zu erleiden, steigt mit dem
Taillenumfang an. Männer mit einem Taillenumfang
ab 102 Zentimeter haben durchschnittlich ein
1,8 fach höheres Herzinfarktrisiko als Männer
mit einem Taillenumfang von unter 88
Zentimetern.(6)
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