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Das
Herz-Kreislaufrisiko des COX-2-Hemmers Celecoxib ist im Vergleich
zur Einnahme Nicht-stereoidaler Antiphlogistika, bzw. von
Placebo (im Gegensatz zu anderen Medikamenten der Wirkstoffgruppe
COX-2-Hemmer) nicht erhöht. (1)
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Primärprophylaxe von Herz-Kreislauferkrankungen I:
Blutfettsenker aus der Familie der Statine senken bei
herzgesunden Menschen das Risiko schwerer Herz-Kreislaufleiden um
rund ein Drittel. Die allgemeine Sterblichkeit konnte allerdings
nicht gesenkt werden. (2)
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Primärprophylaxe
von Herz-Kreislauferkrankungen II: Der in vielen Ländern
im Zuge der Primärprophylaxe von Herz-Kreislauferkrankungen
übliche Versuch die bekannten Herz-Kreislauf-Risikofaktoren wie
Bluthochdruck, Bewegungsmangel, Hypercholesterinämie und Rauchen
durch Beratung, Erziehungsmaßnahmen oder die prophylaktische Einnahme
von Medikamenten zu beeinflussen enttäuscht die Experten-Erwartungen.
(3)
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Primärprophylaxe
von Herz-Kreislauferkrankungen III: Nach wie vor lässt sich
das Herz-Kreislaufrisiko auf individueller Ebene nicht zuverlässig
voraussagen. Weder die "klassischen Risikofaktoren", noch
moderne "Bio-Marker" verhelfen zu einer zuverlässigen
Risiko-Vorhersage. (4)
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Herz-Kreislaufrisiko
in den Wechseljahren: Das Sex-Hormon-bindende-Globulin (SHBG)
ermöglicht in den Wechseljahren der Frau wahrscheinlich eine
unabhängige und verlässliche Voraussage des Herz-Kreislauf-Risikos.
(5)
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Plötzlicher
Herztod: Eine Gen-Mutation löst schwere Herzmuskelerkrankung
aus. Forscher in Berlin und Boston weisen einen dafür verantwortlichen
Gendefekt nach. (6)
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