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Cholesterin-Panik: mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko offenbar nicht. Bei besonders  gesundheitsbewussten Menschen gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche "Cholesterin-Schleuder" und werden daher von diesen völlig aus der Diät verbannt. Dabei scheint es sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme zu handeln, die möglicherweise nur bei Zuckerkranken Sinn macht. mehr

Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können eventuell sogar das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.  (Bild Pixelquelle.de) mehr


Herzinfarkt Prophylaxe: Ist Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) doch nicht für die Herzinfarkt-Vorbeugung geeignet? In den Jahren 2000-2003 erlitten in Finnland  33.309 Personen einem ersten Herzinfarkt. Jetzt zeigt eine wissenschaftliche Analyse dieser Patientengruppe, dass die Einnahme von Medikamenten, die wie das Aspirin  zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (= NSAR) gehören, wider Erwarten nicht vor Herzinfarkten schützt. mehr


Jeder Kontakt zu Tabakrauch erhöht das Herzinfarktrisiko
Eine weltweit in 52 Ländern durchgeführte Studie erbrachte den Beweis dafür, daß jeder Kontakt mit Tabakrauch das Risiko für Herzinfarkte stark erhöht. Das gilt beispielsweise auch für die Nutzung von Wasserpfeifen sowie für Passivrauchen. Die Wissenschaftler konnten beweisen, daß das Herzinfarktrisiko direkt abhängig ist von der Zahl der täglich gerauchten Zigaretten.
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Herzinfarkt Prophylaxe: Überlegungen zur Statistik in der Heart Protection Study (HPS) - Nachrechnen ist angezeigt !
von Dr. med. Karlheinz Bayer mehr

Herzinfarkt Prophylaxe und Statine: Zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Cholesterinsenkern in der kardialen Prävention und über den Umgang mit Zahlen in den großen Lipidstudien. 
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Diskussionspapier zu  „a strategy to reduce cardiovascular disease by more than 80%“ aus dem BMJ vom 28.Juni 2003
von Dr. med. Karlheinz Bayer  mehr 


Erster Herzstimulator mit von außen aufladbarem Akku implantiert

Den weltweit ersten Herstimulator mit einem Akku, der per Induktion von außen wieder aufladbar ist, haben die Ärzte der RUB-Klinik für Kardiologie in den BG-Kliniken Bergmannsheil am 24. März 2004 im Rahmen einer internationalen Studie implantiert. Die Patienten schlüpfen alle zwei Wochen für zwei Stunden in eine Ladejacke. Weitere Studienteilnehmer werden noch gesucht. mehr


Herzinfarkt Vorbeugung: Eine aus verschiedenen Wirkstoffen zusammengesetzte "Polypill" könnte nach Meinung hochrangiger medizinischer Experten  die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle um über 80% vermindern.
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Sonstige Nachrichten

Wer akut einen Herzinfarkt erleidet, sieht sich oft mit der Frage konfrontiert „Wie finde ich die beste für mich geeignete Klinik?“.  Die Antwort fällt nicht leicht, da es in Deutschland keine offiziellen Leistungsvergleiche gibt, die sich leicht praktisch nutzen lassen.  Das ärztliche Standesrecht verbietet viele Formen der Werbung und verhindert so jegliche Transparenz.
Das im Spiegel Verlag erscheinende manager magazin hat daher eine online Datenbank der besten Kliniken zusammengestellt, die für die Behandlung der genannten Krankheitsgruppen besonders gut geeignet sind.

Die detaillierte Analyse und weitere Hintergründe zu der Exklusiv-Studie wurde im manager magazin (Ausgabe 2/2003 und Ausgabe 3/2003) veröffentlicht. Über 200 kardiologische, kardiochirurgische und onkologische Abteilungen, wurden von Betriebsärzten und Patienten-Organisationen, von neutralen Experten und Forschungsinstitutionen, von anderen Studien und einer privaten Krankenversicherung empfohlen.

Für alle genannten Kliniken - so das manager magazin - gilt: Sie bieten exzellente Medizin, ihre Betreuung genießt - auch unter Patienten - den besten Ruf. mehr

Dr. med. Jochen Kubitschek ,
Chefredakteur Info-Netzwerk Medizin 2000
LaHave Media Services Ltd.
 


Die antioxydativ wirkenden Vitamine A und E können Herzerkrankungen doch nicht verhindern

Die angesehene Medizin-Fachzeitung The Lancet räumt jetzt mit einem weiteren weit verbreiteten Vorurteil auf, das besagte, dass die antioxydativ wirkenden Vitamine A und E die Entwicklung einer Arteriosklerose verlangsamen und so der Entstehung von Herzinfarkten vorbeugen.
mehr


Herzkrank durch Vitamin D-Mangel?
Wissenschaftler der Universität Bonn haben in Kooperation mit dem Herzzentrum Bad Oeynhausen nach den Ursachen der Herzinsuffizienz gefahndet. Sie fanden "deutliche Hinweise", dass eine Unterversorgung mit Vitamin D zur Entstehung der Krankheit beiträgt.
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Kunstherz Jarvik 2000 erfolgreich in Deutschland implantiert.
An der Uni-Klinik Freiburg wurde einem 59jährigen Mann das lebensrettende Kunstherz eingepflanzt.
Die mechanische Pumphilfe ist nicht zur kurzfristigen Zeitüberbrückung bis zur Herztransplantation gedacht, sondern soll eine lebenslange Dauerlösung darstellen.
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